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Wärmemengenzähler „WMZ“ für die Warmwasserabrechnung!

Allgemeine Information:
Vermieter sind für den fristgerechten Einbau der Wärmezähler verantwortlich und sollten sich deshalb bereits frühzeitig mit dem Thema Installation auseinandersetzen.
 
Betriebskosten: Wärmemenge mit Wärmezählern messen
Für die Warmwasserabrechnung schreibt die Heizkostenverordnung (HKVO § 9 Abs. 2) bis 31.12.2013 vor, dass die Wärmemenge für Warmwasser mit einem Wärmezähler gemessen werden muss. Laut Heizkostenverordnung beträgt die Mindestausstattung einen Wärmezähler pro Heizungsanlage. Unter Umständen kann es sinnvoll sein, einen zweiten Wärmezähler für die Ermittlung der Heizwärme zu installieren. Wenn die Heizungsanlage von einer Firma betrieben wird ("Wärmecontracting"), ist anhand des Betreibervertrages zu klären, wer den Einbau und die Kosten übernimmt.
Nur wenn die Erfassung mit einem unzumutbar hohen Aufwand verbunden ist, besteht gemäß § 9 Abs. 1 Heizkosten-Verordnung eine Befreiung von dieser Pflicht. Eine solche Unzumutbarkeit läge etwa vor, wenn die Installation der Messgeräte baulich oder technisch unverhältnismäßig hohe Kosten verursachen würde. Und das wiederum ist dann anzunehmen, wenn die durch die Wärmezähler verursachten Kosten 25% der Brennstoffkosten übersteigen.


Wärmemengenzähler „WMZ“ für alle Größen unserer Frischwasserstationen erhältlich.

Der Ultraschall-Energiezähler mit abnehmbarem Rechenwerk, ist ein statischer Kompaktzähler, ein vollelektronisches Messgerät nach dem Ultraschall-Messprinzip. Er verfügt über einen Datenspeicher, der es ermöglicht, die Werte der Vormonate mit den aktuellen zu vergleichen.

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